Haare sind mein Fetisch

Spricht Małgorzata Czyńska

Magdalena Sawicka

Magdalena Sawicka. Geboren 1990 in Lublin. Absolventin von Akademie der Schönen Künste in Krakau. Sie macht vorwiegend Zeichnungen, Abbildungen, als auch Malerei und Graphik. Ihre Tätowiererin-Künstlername ist Sick Rose.


Hast Du ein Faible für Schamhaare?

Haare sind mein Fetisch. Zwar nicht alle Haare, da diese an den Beinen entferne ich mit Pinzette. So dass sie ein Gegensatz von Fetisch sind. Schamhaare und Kopfhaare aber könnte ich endlos zeichnen. Es ist eine Faszination, etwas Ekelhaftes sowie eine Art und Weise von Meditieren dabei. Die einen erschaffen Mandala aus Sand, ich zeichne Haare. Ich schalte dabei komplett ab, den Stift führe ich, Haar für Haar, reflexartig auf dem Papier. Ich habe schon immer davon geträumt, Haare bis zum Boden lang zu haben, wie die Frauen auf den Bildern aus dem Viktorianischen Zeitalter.

Als wir uns vor drei Jahren kennen gelernt haben, hast Du ein langes Haar und die Frisur a’la Dagny Juel Przybyszewska gehabt.

Ich ließ damals mein großes Traum in Erfüllung gehen. Während meiner Kindheit habe ich die Mädchen im Kindergarten beneidet, da sie alle phantasievoll zusammengebundene Haare hatten - Locken, Zöpfe und andere Wunder aufm Kopf. Mich heben meine Mutter und Großmutter zur örtlichen Friseurin begleitet, die mich stets zum „Bubikopf“ zurechtschnitt. Sie erklärten mir, dass, wenn ich jetzt die Haare so kurz schneide, dann werden sie mir in meinem Erwachsenenleben schön und stark nachwachsen. Ich fühlte mich schrecklich benachteiligt und widerlich wegen dieser Jungenfrisur. Hierzu kam die Mode der 90-er Jahre, irgendwelche Leggins, opulente Blusen, und gleich sah ich so aus, wie mein ein Jahr älterer Bruder. Erst am Ende meiner Grundschule konnte ich die Haare etwas länger wachsen lassen. Eigentlich kann ich sagen, dass die Geschichte mit den Haaren bestätigt nur das, dass die Situation in meinem Familienhaus mich – so wie ich bin, wonach ich verlange, und was ich zeichne – erschaffen hat. Zeichnen ist meine Sucht, eine Lebensnotwendigkeit. In unserer Familie indessen waren keine Künstler, keine Musiker oder bildende Künstler. Dazu noch hat mir meine Mutter ein Bild einer starken unabhängigen Frau eingebläut, einer mit einem Fach in der Hand. Am besten dem einer Juristin oder Betriebswirtin. Sie hat immer wiederholt, die Frau muss stark sein und eigene Bankrechnung haben. Mutter arbeitet in einem Woiwodschaftsamt und hat ein eigenes Bankkonto. Diese feministische Lektion bleibt für mich bis heute eine Belastung. Mein Bruder Tomek erfüllte die in ihm gelegte Hoffnungen, hat dem Schema entsprochen. Er hat die Erwartungen der Eltern erfüllt. Er war brav und höflich, keine Partys besucht, trank kein Alkohol, brachte Schulzeugnisse mit Auszeichnung nach Hause, wählte das richtige Studium. Ich dagegen wich ab, habe den Kopf hochgetragen war eine Rebellin.

Magdalena Sawicka

War das Zeichnen ein Zeichen von Widerstand?

Ich war kein Normalfall, was mir in meiner Familie nicht zum Ruhm gereicht hat. In den frühen Jahren der Grundschule ging ich mit meiner Freundin zum Kunstunterricht. Darin wurden Kinder ab der 4. Klasse unterrichtet, wir waren jünger. Die Lehrerin in der Schule wurde auf meine künstlerisch veranlagte Freundin aufmerksam geworden und hatte sie zu diesem Unterricht geschickt. Die Freundin wollte aber nicht allein gehen, und so kam ich als Begleitperson mit. Dort wurde ich entdeckt. Die Betreuerin hat mein Talent erblickt. Bei jedem Wettbewerb, wo meine Arbeiten teilgenommen haben, bekam ich einen Preis. Aber sogar das hat meine Mutter nicht überzeugt. Nach der Grundschule dann das Dilemma: eine Kunstschule oder ein Gymnasium. Ich wollte zur Kunstschule, weil ich ahnte, dass mir nichts so viel Spaß macht, wie das Zeichnen. Mein Vater hat mich eher unterstützt, meine Mutter hielt an ihrem Plan – dass ich eine solide Ausbildung bekomme. Ich wurde an der Kunstschule mit der minimal erforderlichen Punktezahl aufgenommen. Meine Mutter kam zum Schluss, dass ich vielleicht etwas anderes machen sollte, dass ich womöglich kein Talent habe. Ihre Worte hatte ich noch über mehrere Jahre in Erinnerung gehabt – bis heute will ich meinen Eltern beweisen, dass meine Wahl die richtige war. Beste Studienergebnisse, Ausstellungen haben nichts geholfen. Als Teenager hatte ich eine Depression, daraus wurde Magersucht, danach Bulimie. Mit 17 wurde es ernst. Ich habe nichts gegessen, es war eine Art raffinierter Suizid. Ich hatte vor, mich verhungern zu lassen.

In Deinen Zeichnungen steht der Körper an erster Stelle. Die Körperlichkeit ist öfters beunruhigend, kränklich.

Ich lernte meinen Körper von allen Seiten – der guten, der schlechten sowie der schlechtesten kennen. Ich hebe den Körper beobachtet, wie er sich während der Magersucht verändert, wie er erlahmt, ich sah die Venen an meinen Armen erscheinen. Ich konnte an Nächten nicht schlafen, weil die Knochen so sehr weh taten, allein vom Liegen bekam ich Flecken, Knochen bohrten in die Matratze. Über Jahre habe ich fast das Haus nicht verlassen, da ich keine Kraft hatte, das Bett zu verlassen. In großem Notizbuch zeichnete ich Lebensmittel, die ich nicht aß, kopierte präzise Buchstaben aus Verpackungen, Gläsern. Ich hatte ein ganzes Katalog von Lebensmitteln wie in Werbungsbroschüren von irgendwelchem Biedronka -oder Lidl-Discount. Wenn mir die Kraft dazu reichte, zog ich die Show ab und kochte. Ich mag kochen , heute esse ich schon, aber damals nahm ich nichts in den Mund. Ich servierte den Eltern ein Zwei-Gänge-Menu samt Dessert, goss ihnen Getränke in die Gläser, setzte mich mit ihnen mit am Tisch und sah zu, wie sie aßen. Die Krankheit des Kindes macht die ganze Familie krank.

Magdalena Sawicka

Deine Nächsten haben schnell bemerkt, dass Du krank bist?

Ja, sie haben es bemerkt und reagieret, es hat keine Jahre gedauert. Dieses Thema war für meine Eltern total neu, aber sie versuchten von verschiedensten Fachärzten Hilfe holen – privat wie von der öffentlichen Gesundheitshilfe. Über die Krankheit selbst konnten wir nicht sprechen, jeder Versuch schlug fehl. Wir waren verwirrt, wussten nicht, was zu tun ist, wie sollten wir zusammenarbeiten, um mit der Krankheit zu gewinnen. Eltern haben eine Menge darüber gelesen, aber wussten wie jeder, der zum ersten Mal sich mit einem solchen Problem messen muss, einfach nicht weiter. Ich besuchte mehrere Arztzimmer sowie habe verschiedene „Spezialisten“ getroffen, die mit ihren Methoden viele Ängste in mir erwachten – für lange Jahre und für das ganze Leben. Über Jahre konnte ich in Gesellschaft nicht speisen, weil eine der Ärztinnen meiner Familie empfahl, jede meiner Bewegungen während des Essens zu verfolgen, um sicher zu gehen, dass ich die ganze Portion verspeist habe. Ich sollte beim jeden Essen überwacht werden, am Schluss hat die überwachende Person eine Formular - Tabelle zu unterzeichnen. Meine Eltern und mein Bruder mussten sich so anpassen, dass immer jemand während meiner ständigen Essenszeiten auf mich aufpasste. Bis heute habe ich panische Angst vor der gewöhnlichen Waage, weil einer der Ärzte verfügte, dass ich täglich am Morgen im Beisein meiner Familie auf die Waage kam. Das Suchen eines guten Therapeuten dauerte Jahre. Therapien waren mehrere, aber ohne Unterstützung und Aufopferung meiner Nächsten würde ich so schnell nicht gesund. Eine solche Erfahrung hat uns sicherlich näher gebracht und gelernt, miteinander zu reden.

Magdalena Sawicka

Eine schreckliche Zeit für eine junge Frau.

Ich verlor meine Nächsten, Bekannte. Ich wusste, dass ich mir irgendwie helfen muss. Es ist mir gelungen die Schule abzuschließen und die Reifeprüfung zu bestehen, obwohl ich den Unterricht nicht besucht habe. Ich war sehr einsam. Ich wollte mit Menschen zusammenkommen, es zu wagen. Zum Glück habe ich einen Studienplatz an der Krakauer Akademie der Schönen Künste bekommen. Ich ahnte, dass ich, wenn ich in Lublin zurückbleibe, sterben werde.

An der Akademie in Krakau hast Du gleich den Status einer außerordentlich begabten Studentin erlangt.

Ich hatte einen individuellen Unterricht, weil ich die Stille und Ruhe sowie fantastische Leiter – Dariusz Vasina, Kuba Woynarowski, Joanna Kaiser brauche, um zu zeichnen. Einmal pro Semester holte ich die Zeichnungen für die Bewertung, alle gaben applaudiert und ich konnte zu meinem Mietzimmer zurück. Ich und Blatt, höchst mögliche Ruhe, das war immer das wichtigste. Ich habe die ganze Zeit gezeichnet als wäre ich im Amok. Meine Unruhe habe ich durch Zeichnen überdeckt, bis ich mit meinen psychischen und physischen Kräften am Ende war. Es war krankhaft, weltflüchtig.

Du hast Herzen und andere menschliche Organe gezeichnet.

Und immer sich selbst. Ich habe praktisch nur mich selbst gezeichnet.

Und ich dachte damals, dass Du ein sehr tapferes Mädchen bist, weil Deine Zeichnungen voller kühner Erotikszenen waren, die zeitweise fast an Pornographie grenzten. Verlangen, Lust, Leiden, Sperma, Penis, verbrauchte Kondome, Fleck auf Mädchenhose, harte Bilder mit Swingers.

Ich habe allmählich Selbstakzeptanz erreicht, obgleich ich ständig Ängste betreffend Körperlichkeit, Intimität in meinen Zeichnungen überarbeite. Viele Themen nehme ich aus dem Internet auf. Die Menschen sind im Internet viel mehr mitteilsam als in Situationen unter vier Augen. Das Internet fördert Offenheit, aber auch Imagepflege, was sehr interessant ist, und unsere Sehnsüchte, Streben, Träume zeigt. Ich mag die Menschen im Internet beobachten, sprechen mag ich lieber von Gesicht zu Gesicht – irgendjemandes Duft spüren, sehen wie er gestikuliert, welche Farbe seine Augen, der Ton seiner Stimme hat. Ich bin distanziert zu meiner Krankheit. Ich kann darüber reden. Obwohl ich immer bessere Zuhörerin bin. Bekannte vertrauen mir oft Gedanken an, ich ziehe Menschen an, die sich auszusprechen brauchen. Dies sieht man natürlich meinen Zeichnungen an. Ich weiß viel über Menschen, über ihre Probleme und Sehnsüchte. Es gibt keine gemeinsame Empfindlichkeit; ein jeder Mensch hat seine Erfahrungen, Überlegungen, Gefühle. Ich zeige Innigkeit und Sex nicht um Aufsehen erregen zu wollen. Es ist keine Pornographie, sondern Weltoffenheit und Nachdenken über die Welt der Körperlichkeit als geschlossenen Raum, über Verhältnisse zwischen den Menschen.

Magdalena Sawicka

Könntest Du nach Houellebecq wiederholen:“Ich bin ein Realist. Alle großen französischen Dichter der Romantik, die mich beeinflusst haben, waren zugleich Romantiker und Pornographen. Der Geist meiner Bücher ist einfach so, wie mein Kulturuniversum“?

So ist es, aber selbst wenn ich mich von der globalen Internetgesellschaft inspirieren lasse, so interpretiere ich die bestehenden Interpretationen auf meine Art und Weise. Und ich mag von mir erzählen, es gehört wohl zu der Frauenseite an mir. Männer mögen nicht darüber sprechen, was sie bedrückt, freut etc. Mein Mann kommentiert lieber die Gegenwart anstatt von sich selbst zu erzählen. Ich muss anmerken, dass mir in Krakau das beste in meinem Leben widerfahren ist – ich lernte Damian kennen.

Magdalena SawickaMagdalena SawickaMagdalena Sawicka

Den Abschluss hast Du bereits in eurer gemeinsamen Wohnung gemacht. Du hast bürgerliche Servietten gezeichnet.

Die Wohnung war schauderhaft. Von einer Verwandten gemietet, die sie nach dem Tod einer Verwandten geerbt hatte. Verwahrlost, mit Zeug aus den PRL-Zeiten, allerlei Müll, und gerade Servietten vollgestellt. Durchdrungen vom Geruch des Todes und des Alters. Das Bett haben wir mit einem Karcher-Reiniger reinigen müssen. Wir waren in einem finanziellen Tief, und konnten uns nichts anderes leisten. Wir hatten dazu eine psychische Krise, da wir bereits alle Klubs in Krakau besucht haben und jede Party der vorherigen und wie auch der nächsten glich. Wir fühlten uns wie Rentner, die nichts mehr im Leben erwartet. Ich weiß nicht, wie es kommen würde, hätte Damian den Angebot aus Warschau nicht bekommen.

Nach dem Umzug nach Warschau hast Du in einer Boutique mit eleganten Taschen in einem großen Handelszentrum gearbeitet. Ich erinnere mich, es hat mich etwas schockiert.

Nach der Studienzeit habe ich mich nicht zurecht gefunden. Damian bekam eine Arbeit in einer Werbefirma. Ich hörte von Bekannten stets, ich werde eine Frau bei ihrem Mann. Die Botschaften in der Art: „Du hast gut angefangen, endest aber , zwei Zloty für eine Binde oder ein Brötchen erhaschend“ erinnerten mich an die Lektion meiner Mutter von vor Jahren. Ich wusste nicht weiter. Ich wollte natürlich zeichnen, schaffen, es ist aber keine richtig lohnbringende Arbeit. Ich zeichnete zuhause, ich wollte nie ein separates Atelier haben, musste aber immer daran denken, ein Essen zu zubereiten, die Wohnung zu kehren, mit dem Hund spazieren zu gehen. Fürs Zeichnen blieb es wenig Zeit.

Wie lange hast Du in dem Taschenladen ausgehalten?

Vier Monate und glaub nicht, es war ein Trauma gewesen. Obwohl ich für eintausend Zloty monatlich geschuftet habe. Ich konnte mich aber auf die Menschen öffnen und es hat mich zugleich angespornt, um festzustellen, dass ich etwas anderes machen will. Früher waren die Menschen eine Zeitverschwendung für mich gewesen, heute brauche ich ihre Gegenwart. Nach dem Taschenladen ging ich zu einer Werbefirma. Ich habe da eineinhalb Monate ausgehalten und bin geflohen. Im Taschenladen war es schon besser gewesen.

Magdalena Sawicka

Dann hast Du entschieden Tätowiererin zu werden?

Bereits während der Zeit in Krakau habe ich im Internet ein Tätowierungsgerät gekauft, es war aber Ramsch. Ich habe an synthetischen Häuten geübt, es ging aber nicht so gut, sogar ein einfaches Herz gelang nicht gut. Ich kam zum Schluss, dass ich dazu wohl keine Gabe habe und so wurde der Gedanke an Tätowieren für zwei Jahre zu den Akten gelegt. Nach der Episode mit der Werbefirma kam ich darauf wieder zurück. Ich ging zu einem Tätowierungsstudio und blieb dort für eine Ausbildung. Über ein halbes Jahr beobachtete ich die Tätowierer bei der Arbeit. Ich fing an, meine eigene Zeichnungen zu entwerfen und bald hat mir ein feines Tätowierungsstudio einen Job angeboten. Ich mache Tätowierungen seit einem Jahr und habe bereits über zweihundert Arbeiten auf dem Konto. Der menschliche Körper ist unberechenbar, jede Haut reagiert anders. Dasselbe Muster dauert bei einer Person eine Stunde, bei einer anderen brauchst Du einen halben Tag dafür. Ich liebe es. Es kommt vor, da erschlafft meine Hand und ich merke es gar nicht, so gut bin ich im Zug. Das, was ich an menschlichen Körpern mache, ist und bleibt meine Kunst. Eine sterbliche Kunst, da die Tätowierung mit seinem Besitzer stirbt. Und sogar diese Facette ist schön und interessant. Im Moment kann ich sagen, ich bin glücklich. Künstlerisch, beruflich und privat erfüllt. Ich zeichne jetzt mehr Universelles als Biographisches. Vielleicht deswegen stößt meine Kunst auf mehr Resonanz.

Wie viele Tätowierungen hast Du an deinem Körper?

Für eine Tätowiererin sind es nicht viele, und eher kleinere als große. Zur Zeit sind es sieben, aber ich weiß, dass es mehr werden. Tätowierungen mache ich mir nicht deswegen, dass mir irgendwas gefällt, sondern darum, weil ich manchmal ein großes Bedürfnis danach habe. Die Motive sind für mich nicht besonders bedeutungsvoll, es liegt mir eher daran, dass die Tätowierung mir gefällt und zum Rest passt. Letztendlich habe ich aber keinen Plan, mir den Körper, Arme, Rücken oder Beine mehrheitlich mit Tätowierungen zu bedecken. Ich mag es lieber, wenn jede Tätowierung eigens interpretiert wird und mit der sauberen Haut kontrastiert.

Magdalena SawickaMagdalena Sawicka

Du spricht wiederholt über das Bedürfnis nach Akzeptanz durch die Nächsten. Schauen die Eltern denn nicht schief auf deine Tätowierungen?

Ja, sie tun es und möchten, dass es weniger oder gar nicht sind, aber sie gewöhnen sich langsam daran. Sie haben meine Kunst akzeptiert, aber auch mal gesagt, es wäre lieber, ich verunstalte fremde Körper und nicht meinen selbst.

Du hast zuletzt drei Ausstellungen gehabt und hast keine er Vernissagen besucht.

Mein Mann scherzt, dass Magdalena Sawicka eine Fiktivgestalt ist. Ich mag nicht im Zentrum des Interesses stehen. Ich mag aber natürlich, wenn es meine Zeichnungen sind.

Über lange Jahre hatten die Menschen auf deinen Zeichnungen keine Gesichter, sondern leere Flecken, Raum.

Zuletzt hat sich das geändert. Sogar mein Autoportrait hat ein Gesicht gewonnen.



Ausgewählte Werke

    • Touch III (3)
    • Touch III (3)

      • Medium: Ink on paper
      • Size: 36 x 43 centimeters
      • Price: PLN 900

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    • Hair
    • Hair

      • Medium: Ink on paper
      • Size: 43 x 36 centimeters
      • Price: PLN 1000

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