Kobiety i socrealizm (Korporacja Ha! art, Kraków 2008 i 2009)
Wiesław Borowski. Zakrywam to, co niewidoczne. Wywiad-rzeka. Rozmawiają Adam Mazur i Ewa Toniak (40 000 Malarzy), Warszawa 2014
Śmierć bohatera (Słowo/Obraz/Terytoria, 2015)
Prace rentowne. Polscy artyści między ekonomią a sztuką w okresie Odwilży (Narodowe Centrum Kultury, 2015)
In GaleriaArt.pl veröffentlichte Texte
Aufsätze
Langweilige Postkarten oder Fabrikgelände. Am Rande der Ausstellung von Maria Kiesner
Maria Kiesner malt nicht existierende Städte und Landschaften - wenn man urbane Veduten dafür hält. Deren Prototyp sind meistens alte Postkarten, ein Fragment der längst vergessenen oder bis zur Unkenntlichkeit veränderten Straße, ein Postgebäude an der Ecke, eine zu Anfang des 20. Jahrhunderts moderne Stahlhütte, das Ganze, das sich ansehen lässt, nie ein Detail.
Das Pferd – Archetyp der männlichen Sexualität. Wenn eine Frau ein phallisches Symbol malt, wird es zu ihrer Signatur. Es wird zur Roten Stute, zur Mutterstute Saranyu, die in ihrer neuesten Arbeit Follow your dreams nicht nur metaphorisch, sondern auch wörtlich nach den Träumen greift und galoppierend von einem Kontinent zum anderen springt.
Werbung bedeutet Leben unter einem enormen Druck. Hätte ich keine eigenen Illustrationen, Comics, mein eigens Kreativfeld, würde ich wahrscheinlich jemanden umbringen müssen.