<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>galeriaArt.pl</title><link>galeriaart.pl</link><description>galeriaART.pl news (de)</description><language>pl</language><lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 00:22:48 +0100</lastBuildDate><copyright>copyright galeriaart.pl</copyright><ttl>20</ttl><item><title>Radek Zielonka - Landung der Truppen aus Łódź</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/galeriaartpl&quot; title=&quot;Ein großes Auftauchen&quot;&gt;Ein großes Auftauchen&lt;/a&gt;. Nach dem Studium in Warszawa und Reisen kehrte Zielonka zu seinem Geburtsort zurück. Zu Hause in der entfernten Vorstadt, mit einem Blick auf den Turm eines Netzbetreibers, schafft er sich eine Distanz zur Welt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er bedauert nur, dass es in  Łódź keinen Fluss gibt. Eine Stadt ohne Fluss ist unvollständig, weshalb es ihn nach Warszawa zieht: zur Weichsel, zu den Partys. In seiner Einöde führt er das Leben eines einsamen Künstlers. &quot;Die Malerei ist keine einfache Sache&quot;, sagt er. &quot;Manchmal muss man &lt;a href=&quot;http://galeriaart.pl/bio.php?artist=zielonka&amp;L=de&quot; title=&quot;sich mit einem Bild abplagen, sich besaufen&quot;&gt;sich mit einem Bild abplagen, sich besaufen&lt;/a&gt;, eine Nacht durchmachen&quot;.</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n56</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n56</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Oh Mutter!</title><description>Ob er nur nach außen fromm ist, aber den &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/galeriaartpl#!/galeriaartpl&quot; title=&quot;Teufel&quot;&gt;Teufel&lt;/a&gt; im Leibe hat? &lt;br /&gt;
Überzeuge Dich selbst, komm, schau Dir alles an, nimm dem Künstler die Beichte ab - das kannst Du schon am 22. Dezember, in der Vernissage. Wir starten um 19 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiligenfiguren aus der Gegend von Klarenberg? Ja, aber jenseits von Langeweile und Klischee, dafür mit Phantasie und Augenzwinkern - Jacek Łydżba macht sich an traditionelle Devotionalien heran und spielt mit der Süße des Kirmes-Kitsches. Das Kleid der Heiligen Maria trieft von Blut und brennt mit Rosen, Christus hat Gewänder, die eines Bollywood-Schauspielers würdig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Oh Mutter!&quot;, die neueste Ausstellung von Jacek Łydżba, ist ein Spiel mit Konvention und Tradition, ein kreatives Brechen von Stereotypen, aber ohne Blasphemie. &lt;br /&gt;
</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n53</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n53</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>"Ich habe vergessen, dass man so jung sein kann"</title><description>- sagt Homo Faber, der Titelheld des Romans von Max Frisch, beim Anblick von Sabeth, eines Mädchens mit Pferdeschwanz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie ist aufgeweckt, hübsch, neugierig auf die Welt. Das Erwachsensein wird in ihr geweckt, sie ist schon eine Frau, aber wie ein Kind spielt sie begeistert Tischtennis. Der Schrecken der Zukunft, die Schatten der Vergangenheit - dieses ganze wahre Leben ist noch eine Vorahnung. &lt;br /&gt;
Vielleicht wäre das ein passender Anfang einer kurzen Einführung, die die Ausstellung der Arbeiten von &lt;a href=&quot;http://galeriaart.pl/exhibition.php?artist=karpowicz&amp;exhibition_id=53&amp;L=de&quot; title=&quot;Kasia Karpowicz&quot;&gt;Kasia Karpowicz&lt;/a&gt; begleitet.</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n50</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n50</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Musikfreak (Einladung)</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.parafiniak.art.pl/&quot; title=&quot;Szymon Parafiniak&quot;&gt;Szymon Parafiniak&lt;/a&gt; ist ein Musikfreak – ein Konzertbesucher und Freund von Jazzleuten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er erlebte Phasen der Bewunderung für The Doors und Punk-Rock, bis hin zu Miles Davis und Keith Jarrett. Musik durchsickert seine Kunst – er entwirft Plattencovers und Plakate. Aus dieser Faszination entstand die Idee für eine Reihe von Porträts von Persönlichkeiten des Jazz, in der er kühle Pop-Art mit emotionalem Engagement verbindet. Die expressive Linie verleiht den Werken Dynamik und hebt sich von dem asketischen, stillen Weiß des Hintergrunds ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friday, November 18th, 7 p.m., SZPULKA CAFE, Plac Trzech Krzyży 18&lt;br /&gt;
Live: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=3ojUlMx8aT4&quot; title=&quot;MACIEJ OBARA ELECTRICALLY&quot;&gt;MACIEJ OBARA ELECTRICALLY&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n47</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n47</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Plakate!</title><description>Kunst zum Mitnehmen, also Eure Lieblingskünstler auf dem &lt;a href=&quot;http://galeriaart.pl/posters.php&quot; title=&quot;Plakat&quot;&gt;Plakat&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Galeria ART startet mit einer Serie der Autorenplakate. Gegen die verbreitete Meinung, dass die Literatur und Kunst sich auf dem Rückzug befinden und das Bücherlesen und Bilderschauen ein elitärer Zeitvertreib sind. Bei uns rufen die Bilder Assoziationen mit Dichtung, Romanen, Essays über Kunst und Architektur hervor. Was verbindet Adam Patrzyk mit Franz Kafka und Maja Kiesner mit Peter Zumthor? Überprüfe es selbst auf dem Plakat. Bild und Wort konzentriert: Reproduktion des Bildes und Zitat aus der Literatur.</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n44</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n44</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Idee, in Dingen versteckt</title><description>Verbindung von Malerei, Design und Geschäftskonzept. Die Malerin Maria Kiesner, die Galerie Art und &lt;a href=&quot;http://www.ufemat.eu/&quot; title=&quot;Marnix van Hoe&quot;&gt;Marnix van Hoe&lt;/a&gt;, Vertreter der belgischen Developer-Branche, laden zur Ausstellung &quot;Idee, in Dingen versteckt&quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder der Architektur im architektonisch stilvollen Ambiente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung der Bilder von Maria Kiesner in &lt;a href=&quot;http://www.ideamm.pl/&quot; title=&quot;Idea MM&quot;&gt;Idea MM&lt;/a&gt; ist die ideale Lösung für Fans von Kunst und Design. Junge Kunst vor dem Hintergrund der Weltklassik des Designs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild oder Sofa? Komm her und werde das Dilemma los! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art Déco in dem postindustriellen Żoliborz? Nur wenige wussten von der Existenz des kleinen Palastes des Präsidenten Ignacy Mościcki auf dem Gelände des Instituts für Industrielle Chemie in der Rydygiera-Straße. Vor einigen Monaten hat die Firma &lt;a href=&quot;http://www.ideamm.pl/&quot; title=&quot;Idea MM&quot;&gt;Idea MM&lt;/a&gt; diesen Ort saniert. Die Galerie Art lädt in den Showroom von Idea MM ein - zu der architektonischen Überraschung dieser Saison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passwort: Idee, in Dingen versteckt. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wann: Am 25. August, 19 Uhr (Vernissage) &lt;br /&gt;
Wo: &lt;a href=&quot;http://www.ideamm.pl/&quot; title=&quot;Idea MM&quot;&gt;Idea MM&lt;/a&gt;, ul. Rydygiera 8, Haus 6 &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Live-Musik  &lt;br /&gt;
</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n40</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n40</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Gehen wir schlafen! </title><description>Die lange Nacht der Museen bringt uns um den Schlaf. Statt ins Bett zu gehen, stehen wir gähnend in Warteschlangen.. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit dem Sand in den Augen irren wir in den Galerien herum. Die Augen sehen nicht, die Kunst drängt sich auf. Die Galerie Art, die sich dem Programm anschließt und das Publikum anregt, sich mit der Kunst zu befassen, zeigt perfide an diesem Abend Bilder mit schlafenden Gestalten, gemalt von Katarzyna Karpowicz. Lassen wir &lt;a href=&quot;http://pl.wikipedia.org/wiki/Maria_Sk%C5%82odowska-Curie&quot; title=&quot;Maria Skłodowska-Curie&quot;&gt;Maria Skłodowska-Curie&lt;/a&gt; nicht gähnen. Maria will schlafen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengekauert auf dem nackten Boden, unter dem dunkelblauen Himmel, gewogen in den Schlaf mit der Stille der Nacht, sind die Helden der Bilder von Kasia Karpowicz ruhig und sicher - in deren Traumwelt gesperrt. Reflektierende, traumartige Szenen haben eine symbolische Tiefe, den Rhythmus der ruhigen Atmung von einem schlafenden Mädchen, einem Mann, einem Tier. &lt;br /&gt;
Die Geschichten, die sich hier abspielen, sind eher ein Zwischenakt als das Leben selbst, das vielleicht nach dem Erwachen wiederkehrt - oder vielleicht geschieht es wie eine Träumerei hinter den Augenlidern von Schlafenden. Geschichten über die Existenz, Märchen mit Geheimnis, Wiegenlieder mit einem metaphorischen &lt;a href=&quot;http://galeriaart.pl/exhibition.php?artist=karpowicz&amp;exhibition_id=50&quot; title=&quot;Schlüssel&quot;&gt;Schlüssel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 </description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n37</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n37</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Abheben
</title><description>&lt;i&gt;Manchmal kommen Leute zu mir, die traditionelle Bilder, korrekte Kossaks oder Ähnliches erwarten. Sie treten in meine Umlaufbahn und manchmal sehe ich in ihren Augen Begeisterung und manchmal Schrecken, weil sie nie so starke Farben, so viel Schwung beim Farblegen gesehen haben. Und ich habe keine Angst zu malen, habe keine Angst vor der Leinwand.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für diejenigen, die nach neuen Orten, Erfahrungen und Trips suchen. Für Kunstkenner und Partylöwen. Die Ausstellung von Jacek Łydżba in &lt;a href=&quot;http://www.sohofactory.pl/&quot; title=&quot;Soho Factory&quot;&gt;Soho Factory&lt;/a&gt;, dem angesagtesten Ort im Warschauer Stadtteil Praga, ist eine Einladung, in die energetische Laufbahn der Malerei zu treten. Łydżba verführt mit frechen Farben und dem Repertoire seiner Lieblingsthemen. Im Anzuge ist eine Rally mit schönen Radfahrerinnen, gezähmten Wölfen und kultigen Flugzeugen. Für einen Abend füllt sich die große postindustrielle Fabrikhalle mit Bildern sowie mit männlichen und weiblichen Fans von Jacek. Die Gäste der Vernissage werden mit Hilfe von Gniewosz-Bier und Live-Musik abheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tuesday, April 19th, 8 p.m., Soho Factory, 25 Mińska Street.&lt;br /&gt;
Live: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=RsYc8SkQdFo&quot; title=&quot;Maciej Obara Trio&quot;&gt;Maciej Obara Trio&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n34</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n34</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Nach 23 Jahren</title><description>Wie der &quot;Zustand nach 23 Jahren&quot; des gemeinsamen Lebens und separaten Malens aussieht, kann man sich überzeugen, indem man die Ausstellung von  Bogna Gniazdowska und Mikołaj Kasprzyk in &lt;a href=&quot;http://www.konduktorownia.eu/&quot; title=&quot;Konduktorownia&quot;&gt;Konduktorownia&lt;/a&gt; (Schaffnerhaus) in Częstochowa besucht. Beide Künstler, einander treu, beharren auf die Eigenart ihrer Kunst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://galeriaart.pl/exhibition.php?artist=kasprzyk&amp;exhibition_id=47&amp;L=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galerie Konduktorownia (ehemaliges Bahngebäude) - Regionalverband der Schönen Künste in Częstochowa, ul. Piłsudskiego 34/36</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n31</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n31</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>All That Jazz</title><description>Krzysztof Kokoryns Portraits der Musiker, Bands und Instrumente kann man sich im Rahmen des &lt;a href=&quot;http://www.leverkusener-jazztage.de/&quot; title=&quot;Jazz-Festivals in Leverkusen&quot;&gt;Jazz-Festivals in Leverkusen&lt;/a&gt; nahe Köln ansehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kokoryn ist hervorragend im Übersetzen von Tönen, Rhythmus und Atmosphäre des Konzerts in die Sprache der Bilder. Der Künstler, mit Musikern befreundet (zum Beispiel aus &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=6ilfAn_siQk&amp;feature=related&quot; title=&quot;Videoclips der Band Voo Voo&quot;&gt;Videoclips der Band Voo Voo&lt;/a&gt; bekannt), kann ohne Musik nicht malen. Seine Vision von musikalischen Motiven ist so überzeugend, dass Weltberühmtheiten der Jazz-Szene sich mit ihm identifizieren. Das Vorwort zum Katalog der Ausstellung &quot;Jazz&quot; wurde vom amerikanischen Schlagzeuger Peter Erskine geschrieben. Fasziniert durch die Malerei von Kokoryn, durch seine Fähigkeit, den Swing auf der Leinwand zu fassen, hat Erskine ein Bild des Künstlers auf dem Cover des Albums &lt;a href=&quot;http://itunes.apple.com/us/album/music-for-moderns/id266121875&quot; title=&quot;Music for Moderns von The Lounge Art Ensemble&quot;&gt;Music for Moderns von The Lounge Art Ensemble&lt;/a&gt; verwendet und nun ihn nach Leverkusen eingeladen.&lt;br /&gt;
</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n28</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n28</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>"Schlaflosigkeit" von Adam Patrzyk</title><description>Im Katalog zur Ausstellung schreibt &lt;a href=&quot;http://wyborcza.pl/1,110159,9393779,Mam_klopoty_z_Dionizosem.html&quot; title=&quot;Marek Bieńczyk&quot;&gt;Marek Bieńczyk&lt;/a&gt;: ”Die Verzauberung durch die von Adam Patrzyk gemalte Welt stellt sich sehr schnell ein, und mit ihr die Frage: Sich vor diesen Orten hüten oder von ihnen anziehen lassen?...&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die in der Galerie Art unter dem Titel &quot;Schlaflosigkeit&quot; präsentierte Ausstellung der neuesten Arbeiten von Adam Patrzyk lädt in die rätselhafte Welt des Künstlers ein. Eine Welt ohne Menschen: leere Zimmer, die an Bühnendekorationen erinnern, riesige Bibliotheken voller Bücher, Häuserfassaden mit blinden Festern. Sie bringen den Zuschauer zur Reflexion, erzeugen eine unterschwellige Spannung.  &lt;br /&gt;
Diesmal sind das Hauptthema Großstadtansichten, Wolkenkratzer mit Pünktchen von glühenden Festern, Bahnbrücken, Straßen, Kreuzungen – die Stadt als Industriemonster, zu jeder Tages- und Nachtzeit, in deren Innerem sich ein vor unseren Augen verstecktes Leben abspielt. &lt;br /&gt;
Im Katalog zur Ausstellung schreibt Marek Bieńczyk: ”Die Verzauberung durch die von Adam Patrzyk gemalte Welt stellt sich sehr schnell ein, und mit ihr die Frage: Sich vor diesen Orten hüten oder von ihnen anziehen lassen? Diese Kunst ist magisch, was bedeutet: sie erweckt ein undefinierbares Verlangen, in die Bilder einzutauchen, sich in ihren Räumen niederzulassen, ohne vorab zu wissen, ob auf Gedeih oder Verderb. (…) Auf manchen Bildern wird die Stadt gerade zum himmelhohen Instrument, mit Tausenden Fenstern und Streifen, die bunte, ein einziges wiederkehrendes märchenhaftes Motiv abspielende Tastaturen formen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wojciech Tuleya&lt;/i&gt;</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n21</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n21</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Gespräch beim Karpfen. Zum Scherz.</title><description>Gespräch beim Karpfen. Zum Scherz.&lt;br /&gt;
Oder: Stilleben mit Karpfen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ein Karpfen ist doch grau, nicht wahr?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Weihnachtskarpfen und ein Neujahrsgoldfisch. Zwei in einem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hast du sowas jemals gesehen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karpfen halten sich von mir fern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aber ein Stilleben mit Karpfen hast Du soeben gemalt. Und der Karpfen wirkt ziemlich lebendig...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist mein erster Karpfen, dazu noch auf einem Teller. Ein Karpfen sieht gut im Wasser aus, wenn er schwimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und wenn auf einem Teller, dann..&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Karpfen esse ich am liebsten Fischsuppe. Übrigens erinnert mich die leckerste gar nicht an Heiligabend, sondern an Trips nach Ungarn, dort kocht man die beste &lt;i&gt;Halászlé&lt;/i&gt;. Und in diesem Jahr gibt es zum Heiligabend, hoffe ich, Garnelen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; Mit Krzysztof Kokoryn sprach MCz&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n19</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n19</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>"Wir werden uns auf die Lippen küssen"</title><description>Die Ausstellung von Katarzyna Swiniarskas Bilder, &quot;Wir werden uns auf die Lippen küssen&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung von Katarzyna Swiniarskas Bilder, &quot;Wir werden uns auf die Lippen küssen&quot;, berührt die Empfindlichkeit und die Romantik der Straße: Filmhelden, Gestalten aus den Werbeplakaten, Graffiti auf den rissigen Mauern - sie  formen doch unsere Sehnsüchte und Träume, oder? Der Titel der Ausstellung stammt aus Halina Poświatowskas Gedicht &quot;Ewiges Finale&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ETERNAL FINALE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I’ve  been promising paradise&lt;br /&gt;
but it’s not the truth&lt;br /&gt;
for I’ll lead you into hell&lt;br /&gt;
into redness – into pain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
we won’t stroll through blissful gardens&lt;br /&gt;
nor peek through cracks&lt;br /&gt;
to watch peonies and hyacinths blossom – &lt;br /&gt;
what we’ll do is lie on the ground&lt;br /&gt;
by the gates of the devil’s palace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
like angels we’ll flutter&lt;br /&gt;
our wings of darkened syllables&lt;br /&gt;
and sing a song &lt;br /&gt;
of simple human love&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in the glimmer of light&lt;br /&gt;
seeping in from there&lt;br /&gt;
we’ll kiss each other’s lips&lt;br /&gt;
whisper goodnight&lt;br /&gt;
fall asleep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in the morning – a guard will chase us&lt;br /&gt;
from a battered park bench&lt;br /&gt;
and with a horrid laugh&lt;br /&gt;
point – at an apple core&lt;br /&gt;
by the roots of the tree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Translated by Maya Peretz) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n16</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n16</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Ich habe einen Freund getroffen....</title><description>Der Tag an den Stränden Miamis, die Nacht in Jazzclubs. Starke Cocktails, totaler Wahnsinn. Darek Pala und Szymon Parafiniak treffen sich auf einer Ausstellung in der Cafe Kulturalna.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide stammen aus Tschenstochau, beide haben Graphik an der Krakauer Kunstakademie absolviert. Hier scheinen die Ähnlichkeiten zu enden. Pala vergöttert das Licht und die Farbe. Die Welt auf seinen Bildern ist saftig wie die exotischen Früchte, die er malt, durchflutet von der Sonne Floridas, mit Menschen, die in das Blaue des Ozeans und der Schwimmbäder eintauchen. Pala bedient sich der Lieblingsmotive – der einfachen, einzelnen Vasen, der mit gestreiften Tüchern bedeckten Strände. Zauberhafte Unbesorgtheit, Siesta und Sinnlichkeit. Gleichzeitig sucht er aber auch nach neuen, formellen Lösungen – Experimente mit der Abstraktion, Versuche der Vielfalt, Augenblicke des Zögerns.&lt;br /&gt;
Parafiniak ist ein Musikfreak – ein Konzertbesucher und Freund von Jazzleuten. Er erlebte Phasen der Bewunderung für The Doors und Punk-Rock, bis hin zu Miles Davis und Keith Jarrett. Musik durchsickert seine Kunst – er entwirft Plattencovers und Plakate. Aus dieser Faszination entstand die Idee für eine Reihe von Porträts von Persönlichkeiten des Jazz, in der er kühle Pop-Art mit emotionalem Engagement verbindet. Die expressive Linie verleiht den Werken Dynamik und hebt sich von dem asketischen, stillen Weiß des Hintergrunds ab. &lt;br /&gt;
</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n13</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n13</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Zeichnungen von Jolanta Wagner</title><description>Der Januar ist der Monat von Inventuren. Wir werden Ihnen eine vergeistigte und künstlerische Inventur darbieten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Galeria ART findet die Ausstellung der Zeichnungen von Jolanta Wagner unter dem Titel „Inventuren” statt. Wenn Sie den Film „Der Kontrakt des Zeichners” von Peter Greenaway mögen, werden Sie sofort verstehen, worum es in Wagners Zeichnungen geht.</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n8</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n8</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Renovierung des Königsweges. 
</title><description>Krakowskie Przedmieście, eine Verkehrsader, die der Galeria ART einen Strom der Kunden garantierte, ist seit September &quot;under construction&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Blick, der sich vor der Galerie ausbreitet, wirkt ein wenig surrealistisch. Ein Bauplatz? Das Schlachtfeld von Verdun? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir wollen aber wegen einer Renovierung keine Katastrophenstimmung verbreiten. Man kann zu uns gelangen: lassen Sie Ihr Auto in der Ossolińskich- oder Trębacka-Straße oder vor dem Hotel Bristol stehen und bewältigen Sie die letzte Etappe zu Fuß. Die Bauarbeiter haben provisorische Fußgängerbrücken angefertigt und mancherorts sind bereits Bürgersteige aus Granit zu sehen. Es wird schön sein. Und mittlerweile wartet auf diejenigen, die sich für die Kunst gerne die Schuhe schmutzig machen, eine Belohnung: das zweite Bild für den halben Preis. Das Angebot gilt bis zur Beendigung der Renovierung des Königsweges. &lt;br /&gt;
</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n7</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n7</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Rafał Kostrzewa - Der Bilderbeschwörer</title><description>Aktuell kann man...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuell kann man in der Vorhalle des Apartmenthauses Holland Park in der Książęca-Straße 17 die Ausstellung der Bilder von Rafał Kostrzewa besichtigen. Hier sind die Fotos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/exhibition.php?artist=kostrzewa&amp;amp;exhibition_id=38&quot; title=&quot;Rafał Kostrzewa&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/img/news_kostrzewa_1.png&quot; alt=&quot;Rafał Kostrzewa&quot; title=&quot;Rafał Kostrzewa&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n6</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n6</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item><item><title>Małgorzata Jastrzębska - unsere neueste Entdeckung</title><description>Im Oktober haben wir im Café Kulturalna beim Teatr Dramatyczny eine Ausstellung der Bilder von Małgorzata Jastrzębska organisiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war der erste Teil von Werken, die für die Ausstellung in der Galeria ART gemalt worden sind. Jastrzębska ist unsere neueste Entdeckung. Den vollen Zyklus der 20 Bilder zeigen wir in der Galeria ART in 2 Monaten. Hier die Fotos aus dem Café Kulturalna:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;/img/news_jastrzebska_1.png&quot; alt=&quot;Małgorzata Jastrzębska&quot; title=&quot;Małgorzata Jastrzębska&quot; /&gt;</description><link>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n5</link><guid>http://galeriaart.pl/newsitem.php?id=n5</guid><author>wojtektuleya@galeriaart.pl</author></item></channel></rss>
